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VISIONTECHNIK0

Machbarkeitsanalyse für industrielle Bildverarbeitung

Erst prüfen. Dann investieren.

Machbarkeitsanalyse anfragen

Beschreiben Sie uns Ihre Aufgabenstellung oder senden Sie uns vorhandene Informationen.

Ich habe technische Daten

Sie kennen bereits Details wie Prüfobjekt, Sichtfeld oder Taktzeit?

Detaillierte Machbarkeitsanalyse starten

Ich bin noch ganz am Anfang

Sie müssen noch nicht wissen, welche Kamera Sie brauchen.

Anwendung kurz beschreiben

Bei anspruchsvollen Bildverarbeitungsanwendungen reicht ein Blick auf technische Daten häufig nicht aus.

Ob ein kleiner Defekt erkannt, ein reflektierender DataMatrix-Code gelesen oder eine Kontur zuverlässig vermessen werden kann, entscheidet sich im Zusammenspiel aus Kamera, Optik, Beleuchtung, Geschwindigkeit und realem Prüfobjekt.

Eine Machbarkeitsanalyse hilft dabei, diese Fragen zu beantworten, bevor größere Investitionen entstehen.

Technische Sicherheit vor der Produktauswahl

Zwischen:

„Das müsste funktionieren.“

und

„Wir haben geprüft, wie es funktionieren kann.“

liegt ein wesentlicher Unterschied.

Eine Applikationsprüfung kann helfen, technische Risiken frühzeitig zu erkennen und eine belastbare Basis für die Auswahl der benötigten Komponenten zu schaffen.

Wann ist eine Machbarkeitsanalyse sinnvoll?

Eine Prüfung kann besonders sinnvoll sein bei:

  • sehr kleinen Fehlermerkmalen
  • hohen Anforderungen an Messgenauigkeit
  • stark reflektierenden Oberflächen
  • transparenten Materialien
  • schlecht lesbaren Codes
  • DPM-Codes auf Metall
  • hohen Objektgeschwindigkeiten
  • schwierigen Lichtverhältnissen
  • wechselnden Produktvarianten
  • komplexen Oberflächen
  • unbekannter Beleuchtungssituation
  • bestehenden Systemen mit instabilen Ergebnissen

Was betrachten wir?

Kamera

Welche Auflösung wird benötigt?

Welche Sensorgröße ist sinnvoll?

Mono oder Farbe?

Global Shutter oder Rolling Shutter?

Welche Framerate wird benötigt?

Optik

Welches Sichtfeld muss abgedeckt werden?

Welche Brennweite ist erforderlich?

Wie groß ist der Arbeitsabstand?

Reicht ein Standardobjektiv oder wird eine telezentrische Optik benötigt?

Beleuchtung

Welche Beleuchtungsgeometrie erzeugt den besten Kontrast?

Je nach Anwendung können beispielsweise betrachtet werden:

  • Ringlicht
  • Balkenlicht
  • Dunkelfeld
  • Koaxialbeleuchtung
  • Dome-Beleuchtung
  • Durchlicht
  • Linienbeleuchtung
  • unterschiedliche Wellenlängen
  • Polarisation
  • optische Filter

Bewegung

Bei bewegten Objekten betrachten wir unter anderem:

  • Objektgeschwindigkeit
  • notwendige Belichtungszeit
  • Bewegungsunschärfe
  • benötigte Lichtleistung
  • Framerate
  • Triggerung

Code Reading

Bei Barcode-, DataMatrix- und QR-Anwendungen können wir beispielsweise prüfen:

  • Codeart
  • Modulgröße
  • Pixels per Module
  • Sichtfeld
  • Arbeitsabstand
  • Bewegung
  • Beleuchtung
  • Reflexion
  • DPM-Eigenschaften

Typischer Ablauf

  1. 1. Anwendung besprechen

    Sie schildern uns Ihre Aufgabenstellung. Dabei klären wir die wichtigsten technischen Rahmenbedingungen.

  2. 2. Muster und Daten bereitstellen

    Je nach Anwendung können hilfreich sein:

    • Prüfobjekte
    • Gut-/Schlechtteile
    • Codes
    • Zeichnungen
    • Fotos
    • vorhandene Bilddaten
    • technische Dokumentation
  3. 3. Technischen Ansatz festlegen

    Wir betrachten geeignete Kamera-, Optik- und Beleuchtungskonzepte.

  4. 4. Ergebnisse bewerten

    Wir prüfen, welcher technische Ansatz für die Anwendung geeignet erscheint und welche Grenzen berücksichtigt werden müssen.

  5. 5. Komponenten auswählen

    Auf Basis der Ergebnisse können geeignete Komponenten ausgewählt und beschafft werden.

Unser Ziel ist nicht das schönste Bild

Ein Testbild kann beeindruckend aussehen und trotzdem keine belastbare Produktionslösung darstellen.

Deshalb betrachten wir nicht nur das Bild.

Wir betrachten die Anwendung.

Ein Prüfmerkmal muss unter den vorgesehenen Bedingungen stabil erkannt werden können – auch bei Geschwindigkeit, realen Bauteiltoleranzen und industriellen Rahmenbedingungen.

Weniger Risiko. Bessere Produktauswahl.

Eine gute Machbarkeitsanalyse kann verhindern, dass:

  • unnötig teure Kameras gekauft werden
  • eine ungeeignete Beleuchtung ausgewählt wird
  • das Objektiv die Kameraauflösung limitiert
  • die benötigte Geschwindigkeit nicht erreicht wird
  • ein Codeleser aufgrund zu geringer Auflösung später instabil arbeitet

Warum VISIONTECHNIK?

Persönlich beraten · Herstellerübergreifend auswählen · Schnell beschaffen · Technisch auslegen · Spezialisten bei Bedarf einbinden

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Anwendung kurz beschreiben

FAQ – Machbarkeitsanalyse

Was kostet eine Machbarkeitsanalyse?
Der Aufwand hängt von Anwendung, benötigten Tests und Umfang der Auswertung ab. Nach einer ersten technischen Einschätzung können wir den erforderlichen Umfang mit Ihnen abstimmen.
Kann ich Bauteile einsenden?
Bei geeigneten Anwendungen können Musterteile, Codes oder andere Prüfobjekte für eine genauere technische Bewertung hilfreich sein.
Erhalte ich anschließend eine Produktempfehlung?
Ziel der Prüfung ist unter anderem, eine technisch sinnvolle Komponentenrichtung für Kamera, Optik und Beleuchtung zu bestimmen.