Code Scanner
67 Fragen
Was ist ein industrieller Codeleser?
Ein industrieller bildbasierter Codeleser nimmt ein Bild eines Codes auf und versucht anschließend, das Symbol zu lokalisieren und zu decodieren.
Moderne Geräte können unter anderem:
1D-Barcodes
DataMatrix
QR
PDF417
DPM-Codes
lesen.
Was ist ein 1D-Code?
Ein 1D-Barcode codiert Informationen hauptsächlich über die Breite und Anordnung von Balken und Zwischenräumen.
Beispiele:
Code 39
Code 128
GS1-128
EAN
UPC
Was ist ein 2D-Code?
Ein 2D-Code codiert Daten in zwei Raumrichtungen.
Beispiele:
DataMatrix
QR
DotCode
Dadurch lässt sich auf kleiner Fläche häufig deutlich mehr Information speichern als in einem linearen Barcode.
Was ist Code 128?
Code 128 ist ein hochdichter linearer Barcode, der den vollständigen ASCII-Zeichensatz über verschiedene Zeichensätze darstellen kann.
Er wird häufig in industriellen und logistischen Anwendungen eingesetzt.
Was ist GS1-128?
GS1-128 verwendet die Code-128-Symbologie, ergänzt aber die GS1-Datenstruktur mit Application Identifiers.
Damit können beispielsweise Chargen-, Datums- oder Produktinformationen standardisiert übertragen werden.
Was ist Code 39?
Code 39 ist ein linearer Barcode, der Zahlen, Großbuchstaben und ausgewählte Sonderzeichen darstellen kann.
Er ist traditionell in vielen Industrieanwendungen verbreitet.
Was sind EAN und UPC?
EAN- und UPC-Symbologien werden vor allem im Einzelhandel zur Produktidentifikation verwendet.
Sie transportieren typischerweise GTIN-basierte Produktkennungen.
Was ist PDF417?
PDF417 ist eine gestapelte zweidimensionale Barcode-Symbologie.
Mehrere lineare Codezeilen werden übereinander angeordnet und mit Fehlerkorrektur kombiniert.
Was ist DataMatrix ECC200?
DataMatrix ECC200 ist eine weit verbreitete 2D-Matrixsymbologie.
Das Symbol besitzt charakteristische Finder- und Timing-Strukturen und verwendet Fehlerkorrektur.
Quadratische ECC200-Symbole reichen je nach Variante von 10 × 10 bis 144 × 144 Modulen.
Was ist ein QR-Code?
QR ist ebenfalls ein zweidimensionaler Matrixcode.
Typisch sind die markanten Positionserkennungsmuster in drei Ecken.
Ein Standard-QR-Code beginnt bei 21 × 21 Modulen und wächst mit der Version.
Was ist der Unterschied zwischen QR und DataMatrix?
Beide sind Matrixcodes, verwenden aber unterschiedliche Symbolstrukturen.
DataMatrix wird sehr häufig für industrielle Kennzeichnung und kleine Bauteile eingesetzt.
QR ist unter anderem stark im Consumer-, Dokument- und Logistikbereich verbreitet.
Welche Symbologie besser geeignet ist, hängt vom jeweiligen Standard, Platz, Dateninhalt und Prozess ab.
Was ist DMRE?
DMRE steht für Data Matrix Rectangular Extension.
Es erweitert DataMatrix um zusätzliche rechteckige Symbolgrößen und eignet sich dadurch beispielsweise für schmale Markierflächen.
Ob ein Reader DMRE unterstützt, muss explizit im Datenblatt geprüft werden.
Was ist ein Modul?
Ein Modul ist die kleinste Grundeinheit eines Codes.
Bei DataMatrix oder QR ist das typischerweise eine einzelne helle bzw. dunkle Zelle.
Bei 1D-Barcodes entspricht das Grundmodul typischerweise der Breite des schmalsten Balken-/Zwischenraumelements. Zebra beschreibt das Modul entsprechend als kleinste teilbare Einheit eines Barcodes.
Was bedeutet PPM?
PPM bedeutet:
Pixels per Module
Die Zahl beschreibt, über wie viele Kamerapixel das kleinste Code-Modul im Kamerabild dargestellt wird.
Wie berechne ich PPM?
Zuerst:
Pixel/mm = Kamerapixel / Sichtfeld [mm]
Danach:
PPM = Pixel/mm × Modulgröße [mm]
Oder direkt:
PPM = Kamerapixel × Modulgröße / Sichtfeld
Beispiel:
1.920 Pixel
120 mm Sichtfeld
0,25 mm Modulgröße
1.920 / 120 = 16 Pixel/mm
16 × 0,25 = 4 PPM
Der Code besitzt also ungefähr 4 Pixel pro Modul.
Was ist die X-Dimension?
Die X-Dimension bezeichnet die nominelle Breite des kleinsten Moduls eines Barcodes.
Bei einem DataMatrix-Symbol entspricht dies der physikalischen Größe einer Zelle.
Wie berechne ich die Größe eines DataMatrix-Codes?
Für die aktive Symbolfläche:
Symbolgröße = Modulanzahl × X-Dimension
Beispiel:
32 × 32 Module
X-Dimension = 0,25 mm
32 × 0,25 = 8 mm
Die aktive Codefläche ist also ungefähr 8 × 8 mm.
Zusätzlich muss bei der realen Druck- bzw. Markierfläche die erforderliche Quiet Zone berücksichtigt werden.
Wie berechne ich die benötigte Kameraauflösung für einen Code?
Umgestellt aus der PPM-Formel:
Kamerapixel = gewünschte PPM × Sichtfeld / Modulgröße
Beispiel:
gewünschte Auflösung = 4 PPM
FOV = 100 mm
Modul = 0,2 mm
4 × 100 / 0,2 = 2.000 Pixel
Horizontal wären rechnerisch mindestens ungefähr 2.000 Pixel erforderlich.
Wie berechne ich das maximale Sichtfeld?
FOVmax = Kamerapixel × Modulgröße / gewünschte PPM
Beispiel:
2.448 Pixel
0,2-mm-Modul
4 PPM
2.448 × 0,2 / 4 = 122,4 mm
Wie viele PPM benötigt ein Codeleser?
Es gibt keinen universellen Wert.
Der Mindestwert hängt von:
Reader
Decoder
Symbologie
Codequalität
Perspektive
Fokus
Bewegung
Beleuchtung
ab.
Ein konkreter Cognex-IDMax-Algorithmus nennt beispielsweise 4 Pixel pro Element für DataMatrix und QR. Zebra fordert dagegen für seine ISO-basierte Barcode-Quality-Metrics-Anordnung mindestens 10 Pixel pro Modul.
Das sind unterschiedliche Aufgaben: Lesen ist nicht dasselbe wie normgerechtes Verifizieren.
Reichen 2 PPM?
Das kann bei bestimmten Readern und sehr guten Codes möglich sein, darf aber nicht pauschal zugesichert werden.
Entscheidend ist die Mindestauflösung des konkreten Readers bzw. Decoders.
Für eine belastbare Auslegung sollte deshalb das Herstellerdatenblatt oder ein Test verwendet werden.
Warum benötigt eine Codeverifikation mehr Auflösung?
Ein Reader muss primär den Inhalt korrekt decodieren.
Ein Verifier muss zusätzlich Qualitätsparameter der einzelnen Module bzw. Balken zuverlässig messen.
Dafür ist eine deutlich definiertere optische Abbildung erforderlich. Zebra nennt für seine ISO-konforme Quality-Metrics-Anordnung beispielsweise mindestens 10 Pixel pro Modul.
Was ist DPM?
DPM bedeutet Direct Part Marking.
Der Code wird direkt auf das Werkstück eingebracht statt auf ein Etikett gedruckt.
Welche DPM-Verfahren gibt es?
Beispiele:
Lasermarkierung
Dot Peen/Nadelprägung
Gravur
Ätzen
Die Oberflächenstruktur kann dadurch sehr unterschiedlich sein.
Warum sind DPM-Codes schwieriger zu lesen?
DPM-Codes besitzen häufig:
wenig Helligkeitskontrast
gerichtete Reflexion
ungleichmäßige Modulformen
strukturierte Oberflächen
Deshalb ist die Beleuchtung besonders wichtig.
Welche Beleuchtung eignet sich für Dot-Peen-Codes?
Low-Angle-/Dunkelfeldbeleuchtung ist häufig sehr wirkungsvoll.
Die Vertiefungen der Punktprägung streuen das flach einfallende Licht in Richtung Kamera.
Welche Beleuchtung eignet sich für Laser-DPM?
Das hängt stark vom Material und Laserverfahren ab.
Mögliche Lösungen:
koaxial
Dome
Dunkelfeld
diffuse Low-Angle-Beleuchtung
Eine praktische Beleuchtungsprobe ist bei DPM dringend empfehlenswert.
Was ist Codeverifikation?
Codeverifikation bewertet die Qualität eines Codes nach definierten Standards.
Sie beantwortet nicht nur:
„Kann mein Reader den Code lesen?“
sondern beispielsweise:
„Wie robust und normgerecht ist dieser Code produziert worden?“
Was ist der Unterschied zwischen Reader und Verifier?
Ein Reader optimiert darauf, Daten zuverlässig zu decodieren.
Ein Verifier misst und bewertet die Symbolqualität unter definierten Bedingungen.
Ein leistungsfähiger Reader kann daher einen Code lesen, der bei der normgerechten Verifikation schlecht bewertet wird.
Was ist ISO/IEC 15415?
ISO/IEC 15415 ist ein zentraler Qualitätsstandard für zweidimensionale gedruckte Matrixcodes.
Dabei werden mehrere Qualitätsparameter des Symbols bewertet.
Was ist ISO/IEC 15416?
ISO/IEC 15416 behandelt die Qualitätsbewertung linearer Barcodes.
Was ist ISO/IEC 29158?
ISO/IEC 29158 behandelt die Qualitätsbewertung von direkt markierten DPM-Codes und berücksichtigt deren besondere Oberflächen- und Markiereigenschaften.
Was bedeutet Code Grade?
Bei der Verifikation wird aus verschiedenen Messparametern eine Qualitätsbewertung abgeleitet.
Je nach Standard und Darstellung wird diese beispielsweise numerisch oder als Buchstabengrad angegeben.
Wichtig: Die Bewertung hängt auch von der verwendeten Norm und der spezifizierten Messanordnung ab.
Was ist Symbol Contrast?
Symbol Contrast beschreibt den Helligkeitsunterschied zwischen hellen und dunklen Bereichen eines Symbols.
Zu wenig Kontrast erschwert sowohl Lesen als auch Verifikation.
Was ist Modulation?
Modulation bewertet vereinfacht, wie gut der lokale Kontrast einzelner Module im Verhältnis zum Gesamtkontrast erhalten bleibt.
Schwache bzw. unsaubere Module können dadurch schlechter bewertet werden.
Was ist Axial Non-Uniformity?
Dieser Parameter beschreibt geometrische Abweichungen des Symbols zwischen den Achsen.
Eine unerwünschte Streckung bzw. Stauchung kann die Bewertung verschlechtern.
Was ist Grid Non-Uniformity?
Grid Non-Uniformity bewertet Abweichungen der tatsächlichen Modulpositionen vom idealen Modulraster.
Was ist Fixed Pattern Damage?
Fixed Pattern Damage bewertet Beschädigungen an strukturell festgelegten Bereichen des Codes, beispielsweise Finder- oder Timing-Strukturen.
Was ist Unused Error Correction?
Dieser Wert beschreibt, wie viel der vorhandenen Fehlerkorrektur noch ungenutzt zur Verfügung steht.
Je stärker der Code bereits auf Fehlerkorrektur angewiesen ist, desto geringer ist die verbleibende Reserve.
Was bedeutet Decode als Qualitätsparameter?
Decode prüft, ob das Symbol mit dem normgerechten Referenz-Decodierverfahren grundsätzlich korrekt decodiert werden kann.
Was ist die Quiet Zone?
Die Quiet Zone ist ein freier Bereich um den Code.
Dort sollten keine störenden Linien, Zeichen oder Strukturen liegen.
Eine zu kleine oder verschmutzte Quiet Zone kann die Erkennung und Qualitätsbewertung beeinträchtigen.
Was ist Error Correction?
2D-Codes wie DataMatrix und QR enthalten Fehlerkorrekturdaten.
Dadurch können beschädigte oder unleserliche Teile bis zu einem gewissen Umfang rekonstruiert werden.
Das bedeutet jedoch nicht, dass beliebig stark beschädigte Codes zuverlässig lesbar bleiben.
Was ist Read Rate?
Die Read Rate ist der Anteil erfolgreich gelesener Codes.
Read Rate = erfolgreiche Reads / Leseversuche × 100 %
Beispiel:
9.980 erfolgreiche Reads
10.000 Versuche
9.980 / 10.000 × 100 = 99,8 %
Was ist eine gute Read Rate?
Es gibt keinen allgemein gültigen Sollwert.
Ob 99,8 %, 99,99 % oder ein anderer Wert ausreichend ist, hängt von:
Produktionsmenge
Kosten eines No Reads
Rückverfolgbarkeitsanforderungen
möglicher Nachbearbeitung
ab.
In kritischen Traceability-Prozessen können schon wenige No Reads erhebliche Auswirkungen haben.
Was bedeutet No Read?
No Read bedeutet, dass der Reader innerhalb der verfügbaren Zeit bzw. Einstellungen keinen gültigen Code decodieren konnte.
Was verursacht No Reads?
Häufige Ursachen:
Modul zu klein
Fokus falsch
Bewegungsunschärfe
Überbelichtung
Unterbelichtung
Reflexionen
beschädigter Code
zu geringe Quiet Zone
Perspektive
falsche Beleuchtung
zu wenig PPM
Triggerfehler
Warum funktioniert ein Code im Stillstand, aber nicht auf dem Förderband?
Die häufigste Ursache ist Bewegungsunschärfe.
Weitere Möglichkeiten:
Triggerzeitpunkt falsch
Code verlässt Schärfentiefe
zu wenig Licht für kurze Belichtungszeit
Vibration
perspektivische Veränderung
Die Bewegungsunschärfe sollte rechnerisch geprüft werden.
Warum funktioniert ein Code nur aus kurzer Entfernung?
Mögliche Ursachen:
Fokusbereich
zu kleines Modul im Bild bei größerer Distanz
zu geringe Beleuchtungsstärke
begrenzte optische Auflösung
Reader außerhalb spezifiziertem Lesebereich
Hersteller geben für ihre Reader üblicherweise Lesedistanzen in Kombination mit konkreten Modulgrößen an. KEYENCE spezifiziert beispielsweise Lesebereiche abhängig von der DataMatrix-Modulgröße.
Können mehrere Codes gleichzeitig gelesen werden?
Viele aktuelle bildbasierte Reader unterstützen Multi-Code-Anwendungen.
Wie viele Codes zuverlässig pro Aufnahme gelesen werden können, hängt jedoch von:
Reader
Auflösung
Anzahl
Codegröße
Decoderzeit
Sichtfeld
ab.
Wie viele Codes pro Sekunde kann ein Reader lesen?
Es gibt keine allgemeine Formel.
Die Rate hängt unter anderem von:
Bildrate
Belichtungszeit
Decoder
Codeart
Anzahl Codes
Bildauflösung
Suchbereich
Kommunikation
ab.
Für belastbare Angaben muss das konkrete Modell geprüft und unter realen Bedingungen getestet werden.
Was ist OCR?
OCR bedeutet Optical Character Recognition.
Ein Vision-System erkennt Zeichen und wandelt das Bild beispielsweise in einen Textstring um.
Beispiel:
Bild enthält:
LOT 12584
OCR liefert:
LOT 12584
Was ist OCV?
OCV bedeutet Optical Character Verification.
Hier steht nicht primär das freie Erkennen unbekannten Textes im Vordergrund, sondern die Prüfung, ob erwartete Zeichen korrekt vorhanden bzw. gedruckt wurden.
Was ist der Unterschied zwischen OCR und OCV?
OCR: „Was steht dort?“
OCV: „Steht dort das, was dort stehen soll?“
Was ist der Unterschied zwischen OCR und Code Reading?
OCR liest sichtbare Schriftzeichen.
Code Reading decodiert eine definierte Barcode- oder Matrixcode-Symbologie.
Codes sind für maschinelle Erkennung optimiert und besitzen daher normalerweise deutlich mehr strukturelle Redundanz als normaler Text.
Wie viele Pixel benötigt ein Zeichen für OCR?
Es gibt keinen universellen Mindestwert.
Benötigte Auflösung hängt ab von:
Schriftart
Zeichenhöhe
Kontrast
Druckqualität
OCR-Algorithmus
Beleuchtung
Bewegung
Daher sollte die Mindestzeichenhöhe des konkreten Vision-Systems bzw. OCR-Tools verwendet werden.
Was ist Deep-Learning-OCR?
Deep-Learning-OCR verwendet trainierte neuronale Netze für die Zeichenerkennung.
Das kann besonders bei variabler Schrift, schwierigen Hintergründen oder schwankender Druckqualität Vorteile bieten.
PPM
PPM = Pixelanzahl × Modulgröße / FOV
Erforderliche Pixelzahl für einen Code
Pixel = Ziel-PPM × FOV / Modulgröße
Maximales FOV für einen Code
FOVmax = Pixel × Modulgröße / Ziel-PPM
DataMatrix-Größe
aktive Symbolgröße = Modulanzahl × X-Dimension
Quiet Zone zusätzlich berücksichtigen.
Welchen Codeleser benötige ich?
Wichtige Parameter:
Codeart
gedruckt oder DPM
Modulgröße
Codegröße
Sichtfeld
Arbeitsabstand
Geschwindigkeit
Anzahl Codes
Oberfläche
SPS-/Netzwerkschnittstelle
Danach kann geprüft werden, ob die Mindestmodulgröße und das Sichtfeld des konkreten Readers passen.
Welcher Reader eignet sich für DPM?
Ein DPM-Reader sollte nicht nur über einen leistungsfähigen Decoder verfügen, sondern auch zur Markierungs- und Oberflächenart passen.
Besonders wichtig sind:
Beleuchtungsoptionen
Autofokus bzw. passende Optik
Modulauflösung
DPM-Algorithmen
mechanischer Aufbau
Eine reale Musterprüfung ist bei anspruchsvollen DPM-Anwendungen sehr empfehlenswert.
Welcher Reader eignet sich für schnell bewegte Codes?
Entscheidend sind:
kurze mögliche Belichtungszeit
ausreichend Licht
passende Sensorauflösung
Triggerperformance
Decoderzeit
Bildrate
Nicht allein die nominelle „Reads pro Sekunde“-Angabe betrachten.
Welcher Reader eignet sich für mehrere Codes gleichzeitig?
Der Reader muss gleichzeitig genügend:
FOV
Pixelauflösung
Decoderleistung
Prozesszeit
bereitstellen.
Für jeden einzelnen Code muss innerhalb des gemeinsamen Sichtfeldes noch ausreichend Pixels-per-Module vorhanden sein.
Regel 3: Es gibt keine universelle Mindest-PPM-Zahl.
Der Reader bzw. Decoder und die Anwendung bestimmen den erforderlichen Wert.
Regel 4: Reading und Verification sind zwei unterschiedliche Aufgaben.
Ein lesbarer Code muss nicht automatisch eine gute ISO-Qualitätsbewertung besitzen.
Regel 5: Bei DPM entscheidet häufig die Beleuchtung.
Ein stärkerer Decoder kann eine grundsätzlich ungeeignete Beleuchtungsgeometrie nicht vollständig kompensieren.
