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VISIONTECHNIK0
Industrielle Bildverarbeitung in der Automobilindustrie

Industrielle Bildverarbeitung für die Automobilindustrie

In der Automobilproduktion und bei Zulieferern müssen große Stückzahlen, kurze Taktzeiten und hohe Qualitätsanforderungen miteinander verbunden werden.

Industrielle Bildverarbeitung ermöglicht eine automatisierte Prüfung und Identifikation von Bauteilen während nahezu aller Produktionsphasen – von einzelnen Komponenten bis zur Endmontage.

VISIONTECHNIK liefert Industriekameras, Optiken, Beleuchtungen, Codeleser und weitere Machine-Vision-Komponenten für Anwendungen in der Automotive-Produktion.

Bauteilidentifikation und Rückverfolgbarkeit

Bauteile können über:

  • DataMatrix
  • QR-Code
  • Barcode
  • DPM-Code
  • OCR/Klartext

eindeutig identifiziert und einem Produktionsprozess zugeordnet werden.

Besonders verbreitet sind direkt auf Metall, Kunststoff oder andere Bauteile aufgebrachte DataMatrix-Codes.

Direct Part Marking – DPM

Automotive-Bauteile werden häufig dauerhaft mit Laser, Dot Peen, Gravur oder anderen DPM-Verfahren gekennzeichnet.

Eine besondere Herausforderung ist dabei nicht nur der Decoder, sondern die Beleuchtung.

Je nach Oberfläche können beispielsweise Dunkelfeld-, Dome- oder Koaxialbeleuchtungen erforderlich sein.

Montagekontrolle

Bildverarbeitung kann prüfen:

  • Ist das richtige Bauteil verbaut?
  • Ist die Position korrekt?
  • Fehlen Schrauben oder Clips?
  • Ist ein Stecker vollständig verbunden?
  • Ist die richtige Variante montiert?

Oberflächenprüfung

Lackierte, metallische und Kunststoffoberflächen können auf Defekte wie:

  • Kratzer
  • Dellen
  • Beschädigungen
  • Lackfehler
  • Verunreinigungen

untersucht werden.

Für die Inspektion glänzender Fahrzeugoberflächen werden leistungsfähige Kameras, Optiken und speziell abgestimmte Beleuchtungskonzepte benötigt. Basler zeigt beispielsweise High-Speed-Bildverarbeitung zur Lackoberflächenprüfung im Automotive-Bereich.

Klebstoff- und Dichtmittelkontrolle

Kamerabasierte Systeme können prüfen, ob Klebe- oder Dichtnähte:

  • vorhanden
  • vollständig
  • korrekt positioniert
  • ausreichend breit
  • unterbrechungsfrei

sind.

Für komplexe Geometrien kann zusätzlich 3D-Bildverarbeitung eingesetzt werden.

Robotergestützte Montage

2D- und 3D-Vision ermöglichen Robotern, Bauteile zu erkennen und ihre Position im Raum zu bestimmen.

Damit können beispielsweise Komponenten automatisch aufgenommen und montiert werden.

Typische Komponenten

  • High-Speed-Industriekameras
  • Global-Shutter-Kameras
  • 3D-Kameras
  • DPM-Codeleser
  • hochauflösende Objektive
  • telezentrische Objektive
  • Dunkelfeldbeleuchtung
  • Dome-Beleuchtung
  • Koaxialbeleuchtung
  • Polarisationsfilter
  • CoaXPress-Systeme

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Wir unterstützen Sie bei der Auswahl geeigneter Machine-Vision-Komponenten.

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